Der Text
Wie schön isch Niederhünige, bis ufe höch ids Holz.
Umgäh vo dunkle Tanne, de Buren ihre Stolz.
U we’s afaht hustagele, rüefts us em Hohwald scho
guggu, der Früehlig isch ja wiedercho guggu guggu
hallo!
Mir Lüt vo Niederhünige, mir wärche
gärn u tou!
Doch hei mer de Fürabe, de singe mir de ou.
U gly chunnt us em Hohwald scho, es Echo früsch u
froh,
guggu, der Früehlig isch ja wiedercho guggu guggu
hallo!
Mir Burelüt vo Hünige, hei prächtigs
Veh im Stall!
Hei Heu bis gnue u Fueter, u Garbe ohni Zahl.
U drum tüe mir ou singe, zum Gloggeglüt so froh,
guggu, der Früehlig isch ja wiedercho guggu guggu
hallo!
Wär kennt nid z'Niederhünige, dä uralt
Lindebaum,
wo jedes Jahr tuet blüeje, im schönschte Früehligtraum.
Wie mängisch hei mir gsunge, u gjutzet dert so froh,
guggu, der Früehlig isch ja wiedercho guggu guggu
hallo!
Die
Partitur
(2'375 KB)
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Die über 500 Jahre alte Linden in Niederhünigen
(Bild Juli 2008)
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